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Seit Jahren schreibe ich zu Wahlprogrammen auf europäischer Ebene, zu Bundestagswahlen und – aufgrund meines langjährigen Wohnsitzes – zu den niedersächsischen Wahlen. Da in diesem Jahr mehrere Landtagswahlen mit möglicherweise auch überregionaler Bedeutung stattfinden, möchte ich mich auch diesen Wahlen zuwenden. Hier fokussiere ich auf die Landtagswahl in Sachsen – logisch, da ich selbst gebürtig aus Sachsen komme und die Entwicklungen besonders verfolge. Die sächsische Landtagswahl findet am 1. September 2019 statt. Bei Umfragewerten, die die CDU und die AfD nahezu gleichauf sehen, einem entsprechend AfD-dominierten Wahlkampf, einer sich rechts positionierenden CDU und immer schrilleren Forderungen, findet bislang ein Blick auf die „leisen Töne“, nämlich die inhaltlichen Punkte, kaum statt. Das sind Gründe, sich von den arithmetischen Verhältnissen und dem lauten Poltern nicht gänzlich von den inhaltlichen Themen ablenken zu lassen. Aus lesbischer, schwuler, bisexueller, trans*, inter*, queerer Perspektive gucke ich mir daher mal die Inhalte in den Wahlprogrammen an:  

->weiterlesen “Sächsische Verhältnisse: Die Programme der Parteien zur Landtagswahl 2019 in Sachsen aus LGBTIQ*-Sicht” »

Der Grüne Ratsherr Daniel Gardemin hat einen Shitstorm ausgelöst, als er am hannöverschen Tabu des Schützenfestes rührte. Einigkeit von SPD, FDP und weiter rechts und auch von grün zeigt sich in der pauschalen Verteidigung des Festes. Natürlich ist es schwierig zu behaupten, dass Schützenvereine per se rechtsoffen sind, dass sie jedoch einen größeren Hang nach rechtsaußen haben, ist unumstritten. Christian Pfeiffer schätzt, dass die Zahl der AfD-Wähler*innen in Schützenvereinen etwa doppelt so hoch ist, wie in der Stadtgesellschaft.

Von Bernd Schwabe in Hannover - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Aufhorchen lässt jedoch auch ein anderer Aspekt, den Gardemin einbrachte: Eine Gedenkminute für Walter Lübcke mit der Begründung, dass es ein Sportschütze gewesen sei, wurde pauschal abgelehnt, anstatt zumindest darüber nachzudenken. Hier verneinen die Vereine jede Verantwortung. Das ist falsch. Klar ist, dass Waffenvereine rechte Militärnarren anziehen, insbesondere da es außerhalb von Polizei und Bundeswehr, die bekanntlich ihre eigenen Probleme mit Rechtsextremen haben, keine legale Möglichkeit gibt, mit Waffen zu hantieren und zu üben.

->weiterlesen “Das Tabu „Schützenverein“ in Hannover” »

Es ist eigentlich unglaublich. Der schwule Wissenschaftler der Nazis, der nicht unwesentlich an der Entwicklung des Giftgases beteiligt war Rudolf Hanslian , hat ein schwülstiges Buch geschrieben. Nicht nur das es der Männerschwarm Verlag ausgrub und veröffentlichte, bekommt es nun bei queer.de eine freundliche und die historische Belastung komplett ausblendende Besprechung, die ihn vom Täter zum Opfer stilisiert. Heinz-Jürgen Voß hat das hier mal auseinandergenommen. Warne niemand mehr vom Rechtsruck innerhalb der schwulen Community! Er ist längst Realität.

Ich habe euch ein paar Eindrücke zusammengestellt – ich durfte nun zum ersten Mal in beiden Städten sein (und habe auch in Philly [Philadelphia] etwa die Independent-Hall und die Freiheitsglocke besichtigt).

Revolution is not a one-time event
Zitat Audre Lourde, Darstellung im Brooklyn Museum

Quer durch alle Lager werden derzeit die Kämpfe in der Christopher Street rings ums „Stonewall Inn“ gefeiert. Geht man gerade durch Washington oder New York hat man den Eindruck, dass tatsächlich nahezu jeder Laden mitmachen möchte und nahezu alle Menschen feiern wollen: 50 Jahre erfolgreiche Kämpfe.

Das Stonewall Inn ist heute geschmückt. Direkt davor findet sich das Monument, das an die Kämpfe 1969 erinnern soll.
Das Stonewall Inn ist heute geschmückt. Direkt davor findet sich das Monument, das an die Kämpfe 1969 erinnern soll.
Gay Liberation Monument zur Erinnerung an die Straßenkämpfe gegen die Polizei 1969.
Gay Liberation Monument zur Erinnerung an die Straßenkämpfe gegen die Polizei 1969.
Bei Weitem nicht nur „m & m‘s“ präsentiert sich ganz im Regenbogen.
Bei Weitem nicht nur „m & m‘s“ präsentiert sich ganz im Regenbogen.
->weiterlesen “50 Jahre Stonewall – Empfehlungen für New York und Washington” »

Heute fand in Hannover auf dem Platz der Weltausstellung eine größere Aktion statt. Putin und Trump unterschrieben den Atomwaffenverbotsvertrag (leider nur als Theaterstück), Kinder warfen Dosen die Rüstungsprojekte symbolisieren um, ausserdem wurden Flyer verteilt. Der Hintergrund ist ernst.

Anfang Februar 2019 kündigte US-Präsident Donald Trump den Vertrag. Der russische Präsident Wladimir Putin setzte ihn daraufhin ebenfalls aus. Nach der sechsmonatigen Kündigungsfrist droht dem INF-Vertrag im August 2019 die endgültige Auflösung: Es könnte zu einem kostspieligen Wettrüsten kommen. Die Stationierung neuer Mittelstreckenwaffen in Europa wäre möglich.

->weiterlesen “Aktion für den Erhalt des INF-Vertrages in Hannover” »

ein Gastbeitrag von Salih Alexander Wolter

Der 1995 von Ilona Bubeck und Jim Baker gegründete lesbisch-schwule Querverlag in Berlin-Schöneberg hatte sich in den ersten Jahren seines Bestehens große Verdienste um die Durchsetzung der Queer Theory im deutschen Sprachraum erworben, wofür vor allem die deutsche Fassung des bis heute unübertroffenen Einführungsbands von Annamarie Jagose und die Veröffentlichung der frühen Arbeiten von Sabine Hark stehen.

Doch mit der Publikation des vom LSVD Berlin-Brandenburg Anfang 2004 herausgegebenen Readers  Muslime unter dem Regenbogen: Homosexualität, Migration und Islam übernahm der Verlag eine Pionierrolle bei der Etablierung der heute – in Zeiten, da die AfD leider in allen Parlamenten sitzt – zumindest als Schlagwort allgemein wie selbstverständlich akzeptierten »Islamkritik« (gibt es eigentlich auch so etwas wie »Christentums-« oder »Buddhismuskritik«?), vor allem schwuler Provenienz.

->weiterlesen “Schöneberger Steinigung” »

Die Jobmesse Sticks & Stones, begleitet von queer.de, feiert die Vereinnahmung von LSBTIQ durch das Militär.

Die sich selbst als Europas größte queere Job- und Karrieremesse bezeichnende Sticks & Stones lädt am 25. Mai nach Berlin ein.

Mit dabei ist wieder die Bundeswehr. Und nicht nur das: Außerhalb alphabetischer Reihenfolge ist sie gleich als zweitgrößter Aussteller präsentiert. Sie gibt wohl viel Geld? Die Vorzeige -Trans* Anastasia Biefang darf ausgerechnet auf der Marsha P. Johnson Stage einen Vortrag halten – wie aggressiv das gegen Marsha ist, sehr ihr am Ende des Beitrags. Wie diversityfreundlich doch die Bundeswehr ist. Really?

Die Deutsche Bundeswehr (ja genau dieselbe, die regelmäßig durch rechtsradikale Skandale und Netzwerke auffällt) präsentiert sich nach außen gern als offene tolerante Arbeitgeberin – und alle feiern mit. Die Jobmesse Sticks & Stones sowieso, aber auch queer.de sieht sich nicht bemüßigt, in einem journalistischen Artikel auch nur den Ansatz einer Infragestellung des Militärischen unterzubringen. Das hat Methode.  Klar ist, dass die Errungenschaften der Frauen-/Lesbenbewegung und der Schwulenbewegung mittlerweile in Herrschaftsstrategien integriert wurden. So wird die vermeintliche Durchsetzung von Homosexuellenrechten und Frauenrechten oft als Kriegsgrund angeführt – denken wir etwa an den Krieg gegen Afghanistan. Dabei geht es um ganz andere Interessen, was schon daran deutlich wird, dass zu den Verfechter_innen von Frauen- und Homosexuellenrechten in Afghanistan gerade Leute wie Horst Seehofer gehören, die sich in der Bundesrepublik Deutschland massiv gegen Homosexuellenrechte und selbst gegen die Gleichstellung der Frauen wenden. Genau wie Horst Seehofer setzt sich auch die Bundeswehr für die Rechte von LSBTIQ ein.

->weiterlesen “Homonationalismus und Militär” »

bundesweit werden am Jahrestag der Unterzeichnung des IN-Vertrages Aktionen stattfinden. (mehr zum Vertrag und den Aktionen: https://inf-vertrag-retten.de)

Auch in Hannover wird etwas stattfinden: Wir treffen unns am 1.6. 11 Uhr am Platz der Weltausstellung. - Weitersagen und hinkommen!

->weiterlesen “INF-Vertrag retten – bundesweiter Aktionstag am 1.6.” »

Ostermarsch 2019 in Hannover

Am Ostersamstag, den 20.04. trafen sich ungefähr 600 Menschen, die aktiv für das Verbot von Rüsungsexporten, gegen die Auflösung des INF-Vertrages und für friedliche Konfliklösungen warben. Klar dabei auch immer: Offene Grenzen für Flüchlinge, statt offene Grenzen für Waffen. Neben der traditionellen Friedensbewegung aus Friedensbüro und DFG-VK war unter anderen auch das Bündnis Seebrücke vertreten.



Im Februar fanden einige Veranstaltungen zum Thema Fluch statt. Hier gibte es einen kurzer Rücblick. Diese Gelegenheit möchte ich nutzen, um auf den 27.4. hinzuweisen. Da findet unter dem Motto ‚Sichere Fluchtwege jetzt‘ - eine überregionale Großdemo statt. Die Demo findet in Hannover um 13.00 Uhr am Ernst-August-Platz (HBF) statt.

Link zu Facebook

->weiterlesen “Flucht/Seenotrettung – Aktionen in Hannover” »

Ostersamstag 20. April 2019
10.30 Start am Kröpcke
11.00 Auftaktkundgebung im Mahnmal Aegidienkirche
anschließend Demonstration
12.00 Kundgebung und Infomarkt auf dem Steintor-Platz

Europa: Frieden wagen – für eine gerechte Welt!

Wir, die Menschen in Europa stehen vor wichtigen Entscheidungen: Wollen wir den wachsenden Tendenzen hin zu Militarisierung in Deutschland, Europa und der Welt folgen oder wollen wir eine konsequente Politik des Friedens?

Wir fordern Friedenspolitik durch Abrüstung, zivile Konfliktbearbeitung und De-Eskalation

Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben. Die Regierungen müssen sich von dem NATO-Ziel distanzieren, bis 2024 die Militärausgaben auf 2% des BIP zu erhöhen.

->weiterlesen “Ostermarsch 2019 Europa: Frieden wagen – für eine gerechte Welt” »

ein Gastbeitrag von Brunhild Müller-Reiß

„Wenn wir die Arbeit niederlegen steht die Welt still“ Das war das Motto zum Internationalen Frauentag bundesweit – ein Versuch, die gesellschaftsbewegenden Streiks von 2018 in Spanien und Lateinamerika auch für uns zu übernehmen. Für Hannover wurde daraus ‚Feministisch streiten/streiken‘. Ein ‚Streik‘ wurde es nicht.

->weiterlesen “8.März-Demo in Hannover – ein Rückblick” »

Dazu möchte auch ich, hier aus dem Blog herzlich gratulieren und nehme dies zum Anlass, auf zwei Sendungen zum 10jährigen hinzuweisen:

10jähriges Internet-Jubiläum bei Radio Flora - Radio Flora sendet weiter - Radio Leinehertz ist pleite.

Seit dem 1. April 2009 sendet Radio Flora ausschließlich als Internetradio. Der Grund: Die Niedersächsische Landesmedienanstalt entzog dem größten Bürgerradio Niedersachsens die UKW-Lizenz, weil die Mehrheit der RadiomacherInnen an der demokratischen Struktur des Radiobetriebes festhielt und jegliche Versuche der Behörde zurückwies, Einfluss auf die Sendeinhalte zu nehmen. Stattdessen bekam Radio Leinehertz die UKW-Lizenz zugesprochen mit einem Hauptprogramm, das sich am allseits Bekannten orientierte: überwiegend Mainstream-Musik und Wortbeitragsschnippsel von ca. 2 Minuten. Für die Radioarbeiten des Arbeitskreises Regionalgeschichte war hier kein Platz mehr. Nun stellte sich auch noch heraus, dass man selbst mit der korrekten Abrechnung von öffentlichen Zuschüssen überfordert war.

Radio Leinehertz war das Wunschkind der Landesmedienanstalt. Sein Scheitern ist daher auch ein Scheitern der Politik dieser Aufsichtsbehörde.

Sondersendungen zum Flora-Jubiläum und Rückblick auf die Ereignisse vor 10 Jahren

Montag, 1. April 2019, 18-20 Uhr  im "Magazin International"

Wiederholung: Mittwoch, 3. April 2019, 11-13 Uhr

Montag, 1. April 2019, 22-24 Uhr im "Nachtflug"

Wiederholung: Mittwoch, 3. April 2019, 22-24 Uhr

Ab Dienstag, den 2. April 2019 sind die Beiträge als Podcasts auf der Internetseite von Radio Flora nachhörbar.

Ein Gastbeitrag von Dirk Hogess

Kein Ausfaufmodell Kamerad/in Spitzenathlet. Sportsoldaten/innen in Werbefunktion für die Bundeswehr antreten. Insgesamt werden 744 Spitzensportler (234 Frauen/510 Männer) von der Bundeswehr gefördert.

Der DEB und die Bundeswehr

Sportsoldatinnen in „Sportuniform“ von der Sportfördergruppe (SpFGrpBw) Neubiberg.

Die Bundeswehr ist Institutionelle Partner des Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) und verlinkt mit dem Bundeswehr-Logo Eiserne Kreuz und dem markigen Bundeswehrslogan Wir. Dienen. Deutschland. auf der Webseite des DEB.

Bisher hatte der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) bei der Bundeswehr zwölf solcher Sportförder-Stellen zur Verfügung, die ausschließlich von Männern besetzt waren. Nach den guten Leistungen bei der Weltmeisterschaft 1999 und weiteren internationalen Turnieren kam die Idee auf, das Frauen-Eishockey speziell im Hinblick auf seine Olympia-Premiere 2002 in Salt Lake City zu forcieren. Die ersten sechs Eishockey-Nationalspielerinnen rückten 2000 ein.

->weiterlesen “Sie schießen mit Pucks ” »

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Am   26. Mai finden die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. In der allgemeinen Berichterstattung ist festzustellen, dass dieser Wahl eine größere Bedeutung zugestanden wird. Dabei sind die Rechte des Parlaments auch heute noch überschaubar. Das zeigt sich auch, blickt man auf die letzten 5 Jahre zurück: Aus queerer Perspektive passierte im Europäischen Parlament wenig. Das sollte uns jedoch nicht daran hindern, die Programme der Parteien in ihren Positionen für LGBTIQ*[1]-Rechte auf europäischer Ebene zu betrachten. Gerade im Umgang mit Minderheiten zeigen sich Selbstverständnisse und Ideologien besonders deutlich. Bei der Darstellung fokussiere ich auf die in Deutschland wählbaren Parteien, da es – leider – noch nicht möglich ist, als deutsche Bürger*in eine Partei beispielsweise aus Portugal oder Spanien zu wählen. So ist das Europäische Parlament auch auf diese Weise nationaler geprägt und weniger europäisch als es der Fall sein könnte. Aber nun zu den LSBTIQ*-Positionen…

->weiterlesen “Die Europawahl 2019 aus queerer Perspektive” »

Hannover, 5.-7. April 2019, Naturfreundehaus

Gerne weise ich auf eine Veranstaltung in Hannover hin. Der Bund für soziale Verteidigung (BSV) wird auf der Tagung versuchen Kunst und Frieden zusammenzudenken und welchen Beitrag Kunst in Friedensarbeit und ziviler Konfliktbewältigung leisten kann. Ich werde mit einem Workshopangebot "Denkmäler für Frieden/Deserteursdenkmäler" beteiligt sein.

Hier geht es zu dem Flyer mit dem Programm der Tagung.

Ostersamstag 20. April 2019
10.30 Start am Kröpcke
11.00 Auftaktkundgebung im Mahnmal Aegidienkirche
anschließend Demonstration
12.00 Kundgebung und Infomarkt auf dem Steintor-Platz

Europa: Frieden wagen – für eine gerechte Welt!

Wir, die Menschen in Europa stehen vor wichtigen Entscheidungen:

Wollen wir den wachsenden Tendenzen hin zu Militarisierung in Deutschland, Europa und der Welt folgen oder wollen wir eine konsequente Politik des Friedens?

->weiterlesen “Ostermarsch 2019 Europa: Frieden wagen – für eine gerechte Welt” »

Fraueneishockey gewinnt seit 1980 immer mehr Bedeutung.

ein Gastbeitrag von Dirk Hogess

Eishockey – reine Männersache?
Seit über hundert Jahren Versuche von Eishockeyspielerinnen in die männliche Domäne einzudringen. Der Mann als Kämpfer und Jäger passt in die Rolle des Eishockeyspielers. Die Eishockeynatur steht im Gegensatz zur Frauennatur? Im Allgemeinen sind die Regeln beim Fraueneishockey die gleichen wie beim Eishockey der Herren. Während bei den Männern Bodychecks zu den Attraktionen des Spiels gehören, wurden sie bei den Frauen 1990 verboten. Dasselbe gilt für das Drücken gegen die Bande. Jedoch ist bei den Frauen, genauso wie bei den männlichen Nachwuchsmannschaften, ein Gesichtsschutz vorgeschrieben. Des Weiteren sind international Bodychecks verboten. Der Stellenwert des Fraueneishockeys in der Bundesrepublik besitzt spärliche Beachtung.
Die Bundesliga hat noch immer Amateur-Status, obwohl es sie in der Bundesrepublik seit 1989 gibt.

->weiterlesen “Eishockey ist (Keine) eine Männer Domäne (mehr)” »

'ALLES NUR ZUM FLÜCHTEN - Fluchtursachen und ihre globalen Zusammenhänge'

am 2o. Febr. um 19.00 Uhr in der Zukunftswerkstatt Ihmezentrum.

‚Fluchtursachen bekämpfen‘ – ein immer wieder gern verwendetes Motto. Leider besonders häufig dann, wenn es darum geht, die eigene individuelle sowie gesellschaftliche Verantwortung bei der Aufnahme von Geflüchteten abzuwehren. Doch gerade wenn man Solidarität mit geflüchteten Menschen fordert, ist es sinnvoll, sich mit Fluchtursachen auseinanderzusetzen. Was bewegt Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen und sich auf eine gefährliche Flucht zu begeben?

Welche unmittelbaren Zusammenhänge bestehen zwischen dem Handeln von globalen Konzernen und „unserer“ Art zu leben im globalen Norden und den Bedingungen, die Menschen zur Flucht bewegen? Neben der Analyse soll an dem Abend diskutiert werden, was wir gemeinsam tun können - Menschen, die das Thema anspricht, Aktive aus der Zivilgesellschaft und verschiedene Aktionsgruppen die sich mit dem Thema auseinandersetzen.

Wie Ihr dahin kommt, googelt Ihr am besten unter ‚Zukunftswerkstatt Ihmezentrum‘.

'Das Boot ist voll' von Antonio Umberto Ricco im Theater in der List -

23.2., 20.00 Uhr. Spichernstr. 13. Der Eintritt zur Veranstaltung erfolgt gegen Spende.

Ganz normale Menschen werden plötzlich mit der Rettung (und dem Tod!) von Flüchtlingen konfrontiert. Diese unfreiwillig übernommene Rolle verändert ihr Leben und, zumindest teilweise, ihre Ansichten. Nichts wird mehr so sein, wie es vorher war.

Am Beispiel von Vito, der eine kleine Eisdiele auf Lampedusa betreibt, erlebt das Publikum die Auseinandersetzung mit der Katastrophe und ihre noch nach Jahren spürbaren Folgen. Mitleid und Empathie, Zorn und Ohnmacht, aber auch Hoffnung und Menschlichkeit prägen „Das Boot ist voll!“. Er ist nicht die Beschreibung einer Heldentat, sondern der demütige Versuch einen Sinn in diesem Ereignis (und im Leben selbst) zu finden. Langsam wird das Publikum verstehen, dass nur der Zufall Vito und seine Freunde vor diese Aufgabe gestellt hat. Sie waren einfach da, wo auch wir hätten sein können. Sie haben nur das getan, was man tun musste – und wahrscheinlich die meisten Menschen auch tun würden. So wird die Geschichte eine Auseinandersetzung mit unserer sozialen Verantwortung, unseren Werten und Widersprüchen.

Eine Veranstaltung getragen von Friedensbüro e. V. und DFG-VK

In Ihrem Stadionheft zum Spiel gegen RBL haben sich die Ultras aus der Landeshauptstadt mal wieder zu einer homophoben Peinlichkeit hinreissen lassen:


Vom grammatikalischen Unvermögen abgesehen kommen hier neben einer homophoben Sichtweise auch "Vorbehalte" gegen genderneutrale Schreibweisen, die in der Verballhornung wie sie hier verwendet wird nur patriarchal sexistisch gelesen werden kann zu Ausdruck. Da passt es, das man sich vor wenigen Wochen erst explizit von links abgegrenzt und sich als weder rechts noch links (das heißt in der Übersetzung - rechts, man google dazu nach Strategien der Rechten/Querfront) bezeichnet hat.

Das Vorgehen hat Tradition. Schon vor zwei Jahren fielen die Ultras mit einem Banner gegen St.Pauli sexistisch auf. Rassismus war auch schon mal Thema - hier half dann die berühmte Einzeltäterthese weiter sich reinzuwaschen. Hört man zudem bei den wenigen Heimsiegen noch ein lautstarkes SIEG, bei dem das Heil gedanklich immer mitschwingt, gewollt oder nicht wird die Veränderung der Kurve offensichtlich. Ob das Blog Hannover Rechtsaussen immer recht hat, sei dahingestellt, ignorieren hilft aber sich nicht weiter.

Da halte ich es dann doch mit meinem Verein. #nazisraus - ergänzt - auch aus der Kurve.

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Oder: ein Lehrbeispiel, wie Bürger_innenbeteiligung nicht funktioniert.

Am gestrigen Montag, dem 19.11.2018, hat der Bezirksrat Hannover Mitte einen Antrag von Bündnis 90 / Die Grünen zur Umbenennung des Emmich-Platzes in Hannover in Alma Rosé Platz mit 9 zu 9 Stimmen, bei einerEnthaltung, abgelehnt. Gegen die Umbenennung haben der bürgerliche Block (FDP/CDU/PIRATEN) sowie die Ratsfrau Gunda Pollok-Jabbai, die zunächst auf Ticket der Linken in den Bezirksrat gekommen, kurz nach der Wahl aber aus der Linken ausgetreten war, gestimmt.. Der Abgeordnete der Linken Axel Hogh hat sich der Stimme enthalten,während SPD und Grüne dem Namensvorschlag Alma Rosé zustimmten. Hätten entweder Pollok-Jabbai oder Hogh anders abgestimmt, wäre eine Mehrheit für die Namensgebung nach der jüdischen Antifaschistin zustande gekommen. Stattdessen wurde beschlossen, den Emmich-Platz in Hannover in Neues Haus umzubenennen. (Update zur Klarstellung: Nach Ablehnung des Antrages B90/Grüne mit den Stimmen aller, bei Gegenstimme B90/Grüne)

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Heute, am 4.11.2018 wurde das Mahnmal zur Erinnerung an die ermordeten und vertriebenen Jüdinnen und Juden in Neustadt am Rübenberge an die Öffentlichkeit übergeben.

Vorausgegangen waren Jahre der Aufarbeitung, insbesondere durch Arbeitskreis Regionalgeschichte e.V. Zuletzt gab es vor allem Debatten um den Ort und die Finanzierung. Nun aber endlich steht es. Zwischenden Brücken, direkt im Zentrum Neustadts.

Ich habe die Gedenkveranstaltung zur Einweihung aufgenommen.

Es sprachen: 

  • die Vorsitzende der LiberalenJüdischen Gemeinde Hannover Ingrid Wettberg
  • Regionspräsident Hauke Jagau
  • Bürgermeister UweSternbeck
  • OrtsbürgermeisterKlaus-Peter Sommer
  • Hubert Brieden, ArbeitskreisRegionalgeschichte e.V.

Musikalisch wurde die Veranstaltung begleitet durch Musikerinnen und Musiker des Zentrums Jüdischer Musik Hannover.

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 Die weibliche Seite von 68. | Veranstaltungsreihe

Fr. 16. –  Fr. 30. November 2018, Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover

Die Ausstellung „Die Frauen der APO“ vom 16. bis zum 30. November zeigt Frauenporträts der 68er. Die Fotografin Ruth Westerwelle war selbst in den 70er Jahren in der Gründung einer alternativen Presse- und Verlagsszene aktiv. Sie stellt Frauen mit Foto und Text vor, die in dieser Zeit zu einem selbstbestimmten Leben aufbrachen. Entstanden ist eine Präsentation von Frauen, die fast alle ein bis ins hohe Alter aktives und eigenständiges Leben gelebt haben. Die Porträts sind eine Verbeugung vor den revolutionären und wilden 68erinnen und ein inspirierender Ausschnitt aus der Vielfalt widerständiger Frauenleben. Ausstellung im Pavillon Foyer während der Pavillon Öffnungszeiten.

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So., 4.11., 15 Uhr, Neustadt a. Rbge., Zwischen den Brücken

Zum 80. Jahrestag der Pogromnacht wird nach jahrzehntelanger öffentlicher Debatte ein Mahnmal für die Neustädter Opfer des Holocaust errichtet. Im Mittelpunkt des Mahnmals stehen die Namen der Menschen aus Neustadt und den zugehörigen Dörfern, die in verschiedenen „Judenlisten“ der NS-Behörden erfasst und damit der Vertreibung und Vernichtung preisgegeben waren.

Die Geschichte der Vernichtung der jüdischen Gemeinde wurde vom Arbeitskreis Regionalgeschichte erforscht und publiziert. Zahlreiche Menschen setzten sich mit ihren Unterschriften für das Anbringen einer Gedenktafel am ehemaligen Standort der Synagoge ein und (vergeblich) für die Benennung von Straßen nach den Ermordeten; andere gaben Geld für das Verlegen von Stolpersteinen. Neustädter Schüler*innen fertigten den Entwurf für das Mahnmal an. Durch zahlreiche Spenden sowie die finanzielle Unterstützung der Altrewa Bürgerstiftung konnte das Mahnmal schließlich realisiert werden. Gedenktafel, Stolpersteine und Mahnmal bilden eine Einheit des öffentlichen Gedenkens an die Opfer von Antisemitismus und Rassismus.

Jüdisches Leben in Neustadt am Rübenberge - Geschichts- und Kunstausstellung - Künstlerische Arbeiten von Kerstin Faust

Ausstellung: 6.11.-30.11.2018, Neustadt a. Rbge., Rosenkrug, Nienburger Str. 28
Vernissage mit dem Quintett des Zentrums Jüdischer Musik Hannover,
Di., 6.11., 19.30 Uhr, Rosenkrug

In der Nacht des Pogroms vom 9. November 1938 werden die letzten aktiven Mitglieder der Neustädter Synagogengemeinde verhaftet, das jüdische Gebetshaus und Wohnungen verwüstet. Zu diesem Zeitpunkt sind die meisten jüdischen Neustädterinnen und Neustädter bereits aus der Stadt geflohen. Tagtägliche Schikanen, allgegenwärtiger Hass und die systematische Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen haben ihnen das Leben in der Kleinstadt unmöglich gemacht. 1939 lebt nur noch eine Jüdin in Neustadt, die kurz vor Kriegsende noch verschleppt wird.

Doch auch in Hannover, Bremen, Hamburg oder Amsterdam sind die Geflohenen nicht sicher, sie werden in die Vernichtungslager deportiert und ermordet. Einigen gelingt die Flucht nach England oder Amerika, wo sie sich unter großen Mühen ein neues Leben aufbauen.

Antisemitismus, Rassenwahn und Krieg führen dazu, dass eine über Jahrhunderte in Neustadt lebende Minderheit vernichtet wird.

Mit der Ausstellung soll an die Geschichte der jüdischen Neustädterinnen und Neustädter erinnert werden. Teil der Ausstellung sind künstlerische Arbeiten von Kerstin Faust.

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Am kommenden Sonnabend, 3.11., von 16.00 bis 18.00 Uhr findet vor dem Hauptbahnhof (am Beginn der Bahnhofstraße) eine Kundgebung gegen Abschiebungen nach Afghanistan und für ein Bleiberecht afghanischer Flüchtlinge statt. Die Kundgebung wird von afghanischen Organisationen und Einzelpersonen organisiert und vom Flüchtlingsrat unterstützt.

Ich war gestern mal wieder unterwegs. Stolpersteine putzen. Die verblassenden Steine wieder sichtbar machen. Irritierte Blicke ernten, aber auch freundliche positive Reaktionen. In der direkten Nähe meiner Wohnung sind 6 Stolpersteine. Mathilde, Henny, Grete, Fritz und Julius Frenkel, Dr.Herbert Kenneweg und Robert Gauweiler. Eine Stunde Zeit nehmen, um inne zu halten. Die Stolpersteine der Frenkels wurden seit Jahren nicht gereinigt. Hintergrund hier ist eine Baustelle in der Berliner Allee, die sie verstellt hat. Das Reinigen dieser Steine ist mühsam. Aber es lohnt.

In Hannover wurden inzwischen mehrere hundert Stolpersteine verlegt. Warum nicht einfach den nächstgelegenen aufsuchen und Nachmachen. Ein wenig Metallreiniger und ein Tuch reichen (nichts Scharfkantiges wie Topfreiniger aus Metall verwenden). Auch so lebt Erinnerung.

Hilfreiche Links:
Die Stadt Hannover mit einer Karte zu verlegten Steinen

Netzwerk Erinnerung und Zukunft hat die Organisation der Stolpersteinverlegungen übernommen

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Die FDP, erklärte Gegnerin einer Umbenennung der Hindenburgstraße im Zooviertel in Hannover, hat zur Podiumsdiskussion in die Friedenskirche geladen. Alle Parteien aus dem Bezirksrat Mitte kamen, außerdem war Karljosef Kreter von der städtischen Erinnerungskultur als Experte und Vertreter der Empfehlung der von der Stadt eingesetzten Expert_innenkommision eingeladen. Zuvor hatte der Bezirksbeirat die Einleitung eines Umbenennungsverfahrens mit dem Ziel der Umbenennung der Hindenburgstraße mit Mehrheit von rot/grün unter Unterstützung der Linken beschlossen. Bereits 2015 hatte ein von der Stadt eingesetzter Beirat die Umbenennung empfohlen.

Der Einladung der FDP folgten ca. 200 Menschen, überwiegend aus dem Zooviertel, etwa 30 aus der Hindenburgstraße.

Bereits die Gespräche im Vorfeld ließen Schlimmes erahnen. So raunte der Mann knapp neben mir, man müsste doch für die Schlacht bei Tannenberg dankbar sein, sonst wäre Deutschland noch kleiner… Und ich wurde nicht enttäuscht.

->weiterlesen “Hindenburgstraße in Hannover umbenennen? Eine Diskussionsrunde im Wutbereich” »

Am 21.09. veranstaltete die Stadt Hannover die lange Nacht der Berufe. Mit dabei - wie schon häufiger - die Bundeswehr mit ihrer Rekrutierungswerbung. Das damit die Stadt Hannover (und selbstverständlich auch die Bundeswehr) gegen die Idee der UN-Kinderrechtskonvention verstößt, die Werbung an Minderjährigen für das Militär untersagt, stört sie offensichtlich dabei nicht. Eine Diskussion über Kinderrechte wäre hier dringend nötig, da hilft es auch nicht sich mit dem Titel 'Mayors for Peace' zu schmücken. Gegen die Militärpropaganda regte sich Widerspruch. Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen und Friedensbüro Hannover stellten sich vor das Zelt der Bundeswehr. Am Rande des Veranstaltungsgeländes gelegen und ohne zu behindern.

->weiterlesen “Protest gegen Bundeswehr auf der ‘Langen Nacht der Berufe’ in Hannover” »

Zur Sitzung des Bezirksrates Hannover-Mitte am 17. 9. 2018, bei dem über die neue Namensgebung des Platzes entschieden werden soll, erklären die Sprecher_innen der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hannover:

Die Umbenennung des Emmichplatzes ist bereits im Bezirksrat-Mitte beschlossen worden, nicht aber der neue Name des Platzes. Dazu dient die Sitzung des Gremiums am 17. 9. 2018.

Wir von der DFG-VK haben bereits mehrfach mit ausführlicher Begründung im Bezirksrat - und gegenüber den dort vertretenen Mitgliedern des Rates auch schriftlich - den Namen ‚Alma Rosé‘ vorgeschlagen.

Hierzu die kurz gefasste Begründung:

Am ‚Emmichplatz‘ befindet sich als prominente Adresse die Musikhochschule. Sie ist eine international geschätzte Institution für die Spitzenförderung von Musik, Theater und Medien.  Da seit 2014 Hannover ‘UNESCO City of Music’ ist, ist auch die Hochschule von besonderer Bedeutung. Hannover steht für musikalische Vielfalt und Exzellenz in der musikalischen Bildung.

Die Umbenennung des Platzes in ‚Alma-Rosè-Platz würde der Rolle der Musik und der Hochschule Rechnung tragen.

->weiterlesen “PM: Deutsche Friedensgesellschaft schlägt Umbenennung des Emmichplatzes in Hannover in ‚Alma-Rosé-Platz‘ vor” »

Assoziationen beim Begriff Baskenland: ETA, Baskenmütze, Athletic Bilbao, vielleicht noch Guggenheim und Gernika(span.Guernica).
Das dürfte im Wesentlichen die Dinge beschreiben, die mehr oder weniger bekannt sind. Aber das Baskenland ist mehr. Bestehend aus den Provinzen Bizkaia, Gipuzkoa, Lapurdie, Zuberoa, Araba, Nafarroa und Nafarroa Beherea besteht „Euskaldunak“ – das ist die baskische Selbstbezeichnung und bedeutet in etwa „die Baskisch Sprechenden“ – gehört es zu zwei Staaten der Europäischen Union – Frankreich und Spanien.

Für die Region Bilbao-Bizkaia, am nordwestlichen Rand von Euskaldunak gelegen hat der Kulturverein Baskale gemeinsam mit dem Arbeitskreis Regionalgeschichte aus dem niedersächsischen Wunstorf ein Reisebuch auf Deutsch herausgegeben. Leider nur digital über Baskale verfügbar, erlaubt es einen spannenden, subjektiven Einblick in baskische Kultur, Selbstverständnis und Sprache und lädt ein, selber die Region abseits touristischer Pfade zu erkunden. Baskale weiß, wovon sie sprechen. In Bilbao beheimatet bietet der Kulturverein alternative Stadtrundgänge an und ist in die baskische Memoria-Bewegung eingebunden.

Einführend mit einer Geschichte des Baskenlandes, wobei hier der Schwerpunkt nachvollziehbarerweise auf der jüngeren Geschichte liegt, werden darauf aufbauend und immer wieder sich darauf beziehend die einzelnen Regionen und relevanten Orte vorgestellt, historisch und teilweise wirtschaftlich eingeordnet und Sehenswürdigkeiten und Wanderrouten beschrieben.

->weiterlesen “Eine Reise ins Baskenland – das passende Buch dazu ist da” »

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